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Pubertät - der längste Vollmond des Lebens

Uuuuaaaah, was geht denn jetzt ab: Plötzlich verändert sich dein Körper, Haare wuchern, Brüste wachsen, die Stimme wird tiefer - kein Grund zum Heulen! Du bist kein Werwolf, sagen Christine Henning und Ralph Caspers und erklären all die Veränderungen, die in der Pubertät für haarige Zeiten sorgen. Nichts ist ihnen peinlich. Jetzt haben die beiden Moderatoren passend zu ihrer "Du bist kein Werwolf"-Sendung ein Aufklärungsbuch geschrieben. respect.de traf die beiden in Köln und wollte wissen, ob sie wirklich über alles sprechen: Über Penisangst, mieses Schlussmachen und das erste Mal.
 
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Beliebt sein!

Alle Menschen sind gleich? Nein, nicht alle. Es gibt welche, die kommen bei anderen einfach besser an, werden gemocht, geschätzt und regelrecht belagert. Kurz: Sie sind beliebt! Aussehen und Styling spielen zwar eine Rolle, sind aber nicht entscheidend, ob man bei anderen gut ankommt oder nicht. Allein der S-Faktor ist ausschlaggebend! S-Faktor? Genau: S wie Sympathie! Fliegen dir Sympathien zu wie einem Superstar die Stofftierchen seiner Fans? Glückwunsch, dann brauchst du ab hier nicht mehr weiter zu lesen. Allen anderen, die gerne etwas beliebter sein wollen, muss das nicht peinlich sein. Denn wie man sympathisch rüberkommt, hat etwas mit sozialen Fähigkeiten zu tun und die kann jeder lernen. Welche das sind und wie man Plus-Punkte sammelt, lest ihr in unserem respect-Themenspecial!

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© Stephanie-Hofschlaeger/pixelio

Top secret - Top safe: Selbstbefriedigung

Psst, Jonathan macht es zweimal in der Woche. Manchmal sogar öfter und immer heimlich. Genau wie Moritz, Ali und Carlos. Marie macht es nur einmal die Woche. Und Lotte, immer, wenn sie Lust hat. Du machst es wahrscheinlich auch: masturbieren, dich selbst befriedigen! Selbstbefriedigung ist nicht nur die erste, sondern auch die häufigste Art von Sex, die Menschen im Laufe ihres Lebens haben. Und zwar sehr guten Sex. Ob Junge oder Mädchen, beliebt oder beleibt, hübsch oder hässlich, alles egal, denn Selbstbefriedigung ist keine Ersatzbefriedigung für frustrierte Singles, sondern völlig normal und kein bisschen gesundheitsschädlich, im Gegenteil … Selbstbefriedigung heißt, sich selbst zu lieben. Do it yourself!

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Freunde 4ever - Passwort des Glücks

Knapp 150 Freunde haben die meisten Jugendlichen im Schnitt. Jedenfalls laut ihrer Profile auf schülerVZ, Facebook und anderen so genannten "social networks". Dort machen sie das, was Freunde eben so miteinander machen: sich austauschen ;-), lachen (lol), gruscheln, Fotos zeigen und Zeit miteinander verbringen. Obwohl: Gemeinsam? Reicht es, wenn man rund zwei Stunden am Tag miteinander chattet, um befreundet zu sein? Gibt es Freundschaft auf einen Klick? Freundschaft ist... ja, was ist Freundschaft eigentlich? Wozu braucht man die beste Freundin oder einen echten Freund? Ob man mit unendlich vielen Menschen seine intimen Gedanken und Gefühle teilen kann? Wie wird man eigentlich ABF4e - die allerbesten Freunde forever? Respect sprach mit Experten über Freundschaft und fragte Jugendliche.

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© ah/Photocase

Korrekte Klamotten!

Grüne Mode gibt es nur für die Jesuslatschen-Latzhosen-Wollpulli-Fraktion? Denkste! Mittlerweile spielt Style bei Ökomode genauso eine Rolle wie Respekt und Verantwortung. Besonders in Sachen Streetwear wird's immer grüner. Weit ab vom Mainstream gibt's viele coole Brands, die ihre Streetwear sozial korrekt und umweltbewusst produzieren lassen. Und endlich wird Streetwear das, was sie sein soll und immer sein wollte: ein persönliches Statement - eins aus 100% Bio, 100% Sozial, 0% Kinderarbeit. Oder um es mit den Worten von Thomas D. von den Fanta4 zu sagen: Eine umweltbewusste Lebensweise muss nicht bedeuten, dass man scheiße aussieht.

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Ab ins Kloster

Oder: Von einer die auszog, die Stille zu suchen …

 
Ein Kloster hat was, etwas sehr Beruhigendes! Kein Stress! Keine Hektik! Nur ganz viel Stille … stopp. Bevor du weiter liest, solltest du dein Handy ausschalten … den iPod bitte auch … genauso Radio, Fernseher und alles andere, was Geräusche macht und ablenkt. Am besten, du druckst dir sogar diesen Text aus und fährst den PC runter. Denn genau darum geht es … um Stille. Totales Abschalten. Und sich Zeit nehmen. Völlig in Ruhe …

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Romantik ist Glücksache

♥♥♥ Herzen, überall Herzen - so weit das Auge reicht, ein Herz-Overkill: Sie belagern die Schaufenster, stecken in Blumen, zieren die Pralinen- und Parfümpackungen und schreien: V♥A♥L♥E♥N♥T♥I♥N♥S♥T♥A♥G! Ein Tag extra für Pärchen, damit sie sich ihre Liebe beweisen können, mit kleinen Geschenken. Und großen Gesten. Es regnet rote Rosen, Küsse, Liebesbotschaften, Stofftierchen, und wohl auch das ein oder andere Plüschherz. Lässt das die Herzen höher schlagen? Welche Pärchen setzen sich auf Wolke 7 und schweben für die nächsten 24 Stunden im siebten Himmel? Sind Jungs wirklich Romantik-Muffel? Und welches Geschenk ist absolut nicht romantisch? Diese Fragen und mehr, stellte respect.de ♥♥♥

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Valentinsgrußkarte Link zum Artikel

© Grafik: Gerd-Altmann/pixelio

Teenage Response - Film

„Alles in Plastik gepackt, alles abwaschbar“, so sieht Anton das kontrollierte Leben der Erwachsenen. Er ist einer von 13 Jugendlichen, die sich gegen die Kritik an ihrer Generation stellen – und ihre eigenen Geschichten entgegensetzen. „Teenage Response“ zeichnet Porträts von Heranwachsenden, die frappierend offen in ihr Inneres blicken lassen.

Die Regisseurin Eleni Ampelakiotou überlässt ihren Protagonisten die gesamte Szene. Nur die Jugendlichen kommen zu Wort. Die Kamera folgt ihnen jedoch nicht in ihren Alltag, sondern an ein indivuell gestaltetes Set. Die sehr unterschiedlichen Charaktere der 13- bis 21-Jährigen spiegeln sich in Raum- und Lichtinstallationen, Skulpturen und Klänge rahmen die Monologe der Jugendlichen ein.

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Junge mit geschlossenen Augen

© Aktion Mensch/Teenage Response/now films/Nico Curain

Auf die Lippen, fertig, knuuutsch: Am 6. Juli ist offizieller Welt-Kuss-Tag!

Klar, Küsse gibt es viele und sogar noch mehr. Unzählige verteilen wir im Laufe unseres Lebens. An Menschen, die wir mögen, unsere Freunde, Familie, manchmal sogar an Fremde. Einfach so. Küsschen links, Küsschen rechts, fertig. Hallo und Tschüß, bis bald. Ohne viel Gefühl, aber trotzdem nicht ohne – ein Zeichen der Verbundenheit, ein Hauch Nähe für einen kurzen Augenblick … Und dann gibt es noch die anderen Küsse, die „richtigen“. Ob mit oder ohne Zunge? Erst einmal unwichtig. Romantisch, leidenschaftlich, schüchtern, liebevoll, zärtlich, wild oder ungeschickt, alles ganz egal. Denn das einzige, was bei einem Kuss wirklich zählt: Er berührt nicht nur deine Lippen, sondern dich! Wenn es im Bauch kribbelt … dein Herz klopft … und dein Innerstes ganz aufgeregt G.L.Ü.C.K. funkt, dann ist der Kuss ein Kuss. Der niemals enden soll.

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Religionen – eine Frage des Glaubens

Wie entstand die Welt? Wer bin ich? Ist der Mensch mehr als sein Körper? Wo finde ich den Sinn des Lebens? Und existiert ein Leben nach dem Tod? Philosophische Konzepte, wissenschaftliche Theorien und Religionen geben verschiedene Antworten auf diese Fragen. Religionen sind Glaubenssysteme, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, die Welt erklären und Prinzipien oder konkrete Handlungsanleitungen formulieren, nach denen man sich richten kann.

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Wie finde ich meinen Traumjob?

Es gibt Menschen, die wussten schon mit zehn Jahren, dass sie einmal Feuerwehrmann, Ärztin oder Polizist werden wollen. Für die anderen, und das sind die meisten, ist der Berufswunsch zum Ende der Schulzeit weniger klar. Das Herausfinden der eigenen Interessen und Fähigkeiten ist jedoch elementar für den (erfolgreichen) Einstieg ins Berufsleben. Nur wer selbst weiß, was er möchte und vor allem kann, hat tatsächlich Chancen, sich in seinem Beruf zu behaupten, sich weiterzuentwickeln und bei eventuellen Krisen nicht sofort das Handtuch zu werfen.
 
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Das Wort Ausbildung mit Scrabble-Buchstaben gelegt

Wie komme ich ins Ausland?

In den Zeiten des Web 2.0 sind die chinesische Mauer oder ein Tauchgang im Indischen Ozean quasi nur einen Klick entfernt. Doch wie sich das Wasser anfühlt oder die Sonne auf den Schultern brennt, kann das virtuelle Leben nicht erlebbar machen. Die Welt ist groß und sie möchte entdeckt werden. Auslandsaufenthalte sind nicht nur eine unvergessliche Erfahrung, sie werden heute in fast jedem Lebenslauf gefordert. Es muss nicht immer teuer sein, ein paar Monate auf der anderen Erdhalbkugel zu verbringen. Austauschprogramme, Stipendien oder Sprachkurse: Die Palette ist groß.
 
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Mädchen mit Trillerpfeife, verschiedene Landesflaggen im Hintergrund. Foto: Tiago A. Pereira / flickr

Street-Art und Graffiti: Die Straße als Atelier

Auf Wänden, Zügen, Straßenschildern - im Öffentlichen Raum hinterlassen Street-Art- und Graffiti-Künstler ihre Spuren: Die Straße wird zum Atelier für alle, die sich mit Spraydosen, Malerrollen, Filzstiften oder anderem Werkzeug bewaffnen und (meist) städtisches Areal durch eigene Werke ergänzen. Einen „Aufstand der Zeichen“ nannte der französische Philosoph und Soziologe Jean Baudrillard die mehr oder weniger künstlerische Umgestaltung des Öffentlichen Raumes, die mittlerweile größtenteils als Strömung der Gegenwartskunst anerkannt wird – auch wenn sie an der Grenze zum Vandalismus agiert.
 
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Merkwürdige Mobber

Wer sie noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat, hat sicherlich schon von ihnen gelesen oder gehört: Die sogenannten Flashmobs. Menschen, die sich zu spontanen Aktionen verabreden und an öffentlichen Plätzen kollektiv eigenartige Dinge tun - Kissenschlachten, Tüten über den Kopf ziehen oder auch Hamburger essen. Doch woher kommt dieser Trend eigentlich? Wie haben sich die verschiedenen Formen Flashmob und Smartmob entwickelt und worin liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede? Diesen Fragen geht der Artikel auf den Grund. Und erläutert, warum gerade die Spontaneität der Aktionen einer Kommerzialisierung widerspricht.
 
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Urheberrecht im Mitmachweb: Was geht? Was geht nicht?

Das Internet bietet unzählige verführerische Möglichkeiten, das künstlerische und geistige Eigentum anderer zu nutzen: Musik hochladen, Texte zitieren oder Grafiken abbilden. Doch die Anonymität des Mitmachwebs schützt nicht vor Gesetzesverstößen und Strafverfolgung. Wenn man Rechte und Pflichten kennt und die wichtigsten Regeln beachtet, geht der Spaß am und im Netz jedoch nicht verloren. Es gibt zahlreiche Internetseiten, deren Inhalte man kostenlos und ganz legal verwenden kann.
 
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Regenbogenverzerrter Bildschirm und Tastatur. Photo: Gerd Altmann / photoopia

School Shooting! Oder: Der Mörder in unserer Mitte...

Es gibt Dinge, die passieren, die nicht passieren dürfen. Niemals. Und doch geschehen sie. Sehr selten, aber sie kommen vor. Die Rede ist von School Shooting, besser bekannt als Amoklauf eines Schülers … Der Ausdruck „School Shooting“ ist international und wird von Experten für Amokläufe durch Jugendliche an Schulen benutzt. Das geht einem leichter über die Lippen als Massaker, Massenmord oder Blutbad in der Schule. Doch egal welche Wörter man in diesem Zusammenhang benutzt, sie alle klingen irgendwie schal und drücken nicht annährend das aus, was man sagen will. Sprachlosigkeit. Entsetzen. Ohnmacht, ja. Aber die Tat selbst bleibt unvorstellbar. School Shooting übersteigt unsere Vorstellungskraft! Nachdem ein Schüler im März Amok lief und zum Mörder seiner Mitschüler wurde, sind die Nachrichten und Zeitungen voll von wilden Spekulationen, Mutmaßungen und Schuldzuweisungen. Hilflosigkeit, Wut und der Schrei nach mehr Sicherheit an Schulen und überhaupt, wechseln sich ab. Dabei gibt es Mittel und Wege, die Gefahr eines School Schootings zu minimieren – und zwar mit deiner Hilfe!
 
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Tafel mit Schriftzug Amok

Bild: © Gerd Altmann/PIXELIO

Hungerst du noch oder stirbst du schon?

Dünner, noch dünner, tot – bis zu 15 Prozent der Magersüchtigen sterben an den Folgen ihrer Mangelernährung!

  

Essen ist lebenswichtig! Es gehört zum Leben wie Atmen und Schlafen. Nicht umsonst nennt man unsere notwendigste Nahrung auch Lebensmittel. Ohne Essen sterben wir. So einfach ist das. Einfach? Nein, ganz sicher nicht. Wer freiwillig hungert, Kalorien zählt und bis zum Umfallen Sport treibt, hat Angst: Vor dem Leben mit all seinen Herausforderungen und der Verantwortung. Angst vor dem Erwachsenwerden und dem ganzen Stress – mit Schule, Gefühlen, Sport, Eltern und der Figur. Den Blicken und Kommentaren der anderen. Aufzufallen genauso wie nicht wahrgenommen zu werden. Viele Mädchen, aber auch immer mehr Jungs fühlen sich überfordert und flüchten in eine Essstörung, glauben, dass Ana und Mia, wie sie von Insidern zärtlich genannt werden, auch ihre Freundinnen werden könnten und ihnen helfen. Ana ist nur ein Spitzname. Richtig heißt sie Anorexia nervosa (die nervöse Appetitlosigkeit), besser bekannt als Magersucht. Mia ist die verniedlichende Bezeichnung für Bulimia nervosa, die gefährliche Ess-Brechsucht. Wer mit ihnen befreundet ist, hat eiserne Disziplin, starke Selbstzweifel und ein extremes Bedürfnis nach Sicherheit. Doch Ana und Mia sind keine Freunde fürs Leben, sondern zerstörerische Schwestern, die das Leben zur Hölle machen.

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Mobbingalarm: Alle gegen einen

Mathe, Deutsch und Bio lernt man in der Schule. Manche lernen leider auch, wie man schwächere Mitschüler richtig fertigmacht – durch Mobbing! Klingt unfair? Ist es auch.

In jeder Schulklasse gibt es mindestens einen, der gemobbt wird. Warum? Motive fürs Mobbing gibt es viele: mal sind es die unmodischen Klamotten, die Anlass zum Hänseln geben, mal ist es das coole Styling, auf das man neidisch ist. Schulnoten, Aussehen, fremde Herkunft, andere Ansichten – Gründe finden die Mobber immer. Deshalb kann Mobbing jeden treffen, keiner ist davor geschützt. Vielleicht bist du der Nächste?! 6,6 Millionen Schüler haben schätzungsweise Mobbing schon am eigenen Leib erfahren. Von diskriminierenden Bemerkungen über gemeine Ausgrenzung bis hin zu brutalen Übergriffen und sogar Verleumdungen im Internet. Man muss nicht jeden Mitschüler mögen, aber keiner darf einem anderen körperlich oder seelischen Schaden zufügen. Wer beim Mobbing mitmacht oder dem Opfer nicht hilft, stärkt den Täter und macht sich mitschuldig. Dabei gibt es Mittel und Wege Mobbing zu stoppen – mit deiner Hilfe!

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Ein Buddy für alle Fälle

Du hast Stress auf dem Schulhof – zack – ist ein Buddy zur Stelle! Steht dir bei, schlichtet und löst den Konflikt. Einfach so. Selbstlos. Lässig. Lieb. Hammer, oder!? Du verzweifelst an den Hausaufgaben – schwupp – taucht er wieder auf, der Buddy, hilft dir und erklärt den Stoff so, dass du ihn verstehst. Unglaublich, aber wahr! Der Buddy ist keine neue Comicfigur oder ein Phantom aus deiner Fantasie, sondern an 800 Schulen in Deutschland bereits Realität. Rund 400.000 Schüler sind zurzeit als Buddy (englisch für Kumpel) aktiv. Freiwillig. Durch Mitgefühl, Toleranz, Engagement und eine gehörige Portion Verantwortungsbewusstsein pushen sie den Wohlfühl-Faktor ihrer Schule. Denn anderen zu helfen, ist ihnen ein Bedürfnis und darum selbstverständlich. Respect besuchte eine Schule mit Buddy-Projekt* – und war tief berührt.

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Mode-Mitläufer oder Fashion-Held?

In sein ist out! Beim Styling ist Individualität gefragt – ohne Markenklamotten ...

Justin Timberlake hat es. Szene-Model Agyness Deyn auch. Und Madonna sowieso: das Trendsetter-Gen! Was sie tragen, ist kurz darauf angesagt. Ihr Style ist nämlich unverwechselbar … mega-cool … so einzigartig … einfach angesagt – bis er kopiert wird. Tausendfach. Inspiration ist okay, aber bitte keine 1:1-Imitation. Erfinde deinen eigenen Stil ganz ohne Label & Co. – die Marke „Ich“ ...

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Ritzen: Mode oder Verzweifelung?

Für manche ist es nur eine vorübergehende Laune. Ein Kick, nichts weiter. Für andere ist es der Ausdruck einer seelischen Störung. Immer mehr Jugendliche ritzen, das heißt schneiden sich mit einer Rasierklinge oder Messer selbst in die Haut. Es ist wichtig zu wissen, was dahintersteckt. Ist es wirklich nur Neugier oder ein Krankheitssymtom? Wer aus Verzweifelung ritzt, braucht dringend Hilfe.

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Wo die Liebe hinfällt...

Wie viel älter darf mein Freund, meine Freundin sein? Und ist ein großer Altersunterschied unnormal? Antworten auf diese Fragen findest du in der Kolumne von Anne Krug.

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