Zur Hauptnavigation springen Zum Login springen Zum Seiteninhalt springen


Wie finde ich meinen Traumjob?

Es gibt Menschen, die wussten schon mit zehn Jahren, dass sie einmal Feuerwehrmann, Ärztin oder Polizist werden wollen. Für die anderen, und das sind die meisten, ist der Berufswunsch zum Ende der Schulzeit weniger klar. Das Herausfinden der eigenen Interessen und Fähigkeiten ist jedoch elementar für den (erfolgreichen) Einstieg ins Berufsleben. Nur wer selbst weiß, was er möchte und vor allem kann, hat tatsächlich Chancen, sich in seinem Beruf zu behaupten, sich weiterzuentwickeln und bei eventuellen Krisen nicht sofort das Handtuch zu werfen.
 
Zum Artikel »

Das Wort Ausbildung mit Scrabble-Buchstaben gelegt

Wie komme ich ins Ausland?

In den Zeiten des Web 2.0 sind die chinesische Mauer oder ein Tauchgang im Indischen Ozean quasi nur einen Klick entfernt. Doch wie sich das Wasser anfühlt oder die Sonne auf den Schultern brennt, kann das virtuelle Leben nicht erlebbar machen. Die Welt ist groß und sie möchte entdeckt werden. Auslandsaufenthalte sind nicht nur eine unvergessliche Erfahrung, sie werden heute in fast jedem Lebenslauf gefordert. Es muss nicht immer teuer sein, ein paar Monate auf der anderen Erdhalbkugel zu verbringen. Austauschprogramme, Stipendien oder Sprachkurse: Die Palette ist groß.
 
Zum Artikel »

Mädchen mit Trillerpfeife, verschiedene Landesflaggen im Hintergrund. Foto: Tiago A. Pereira / flickr

Street-Art und Graffiti: Die Straße als Atelier

Auf Wänden, Zügen, Straßenschildern - im Öffentlichen Raum hinterlassen Street-Art- und Graffiti-Künstler ihre Spuren: Die Straße wird zum Atelier für alle, die sich mit Spraydosen, Malerrollen, Filzstiften oder anderem Werkzeug bewaffnen und (meist) städtisches Areal durch eigene Werke ergänzen. Einen „Aufstand der Zeichen“ nannte der französische Philosoph und Soziologe Jean Baudrillard die mehr oder weniger künstlerische Umgestaltung des Öffentlichen Raumes, die mittlerweile größtenteils als Strömung der Gegenwartskunst anerkannt wird – auch wenn sie an der Grenze zum Vandalismus agiert.
 
Zum Artikel »

Graffitis auf Berliner Hauswand. Foto: Gómez / flickr

Merkwürdige Mobber

Wer sie noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat, hat sicherlich schon von ihnen gelesen oder gehört: Die sogenannten Flashmobs. Menschen, die sich zu spontanen Aktionen verabreden und an öffentlichen Plätzen kollektiv eigenartige Dinge tun - Kissenschlachten, Tüten über den Kopf ziehen oder auch Hamburger essen. Doch woher kommt dieser Trend eigentlich? Wie haben sich die verschiedenen Formen Flashmob und Smartmob entwickelt und worin liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede? Diesen Fragen geht der Artikel auf den Grund. Und erläutert, warum gerade die Spontaneität der Aktionen einer Kommerzialisierung widerspricht.
 
Zum Artikel »

Menschenmenge schmeißt mit Kissen um sich. Bild: Patrick / derhypnosefrosch / flickr

Urheberrecht im Mitmachweb: Was geht? Was geht nicht?

Das Internet bietet unzählige verführerische Möglichkeiten, das künstlerische und geistige Eigentum anderer zu nutzen: Musik hochladen, Texte zitieren oder Grafiken abbilden. Doch die Anonymität des Mitmachwebs schützt nicht vor Gesetzesverstößen und Strafverfolgung. Wenn man Rechte und Pflichten kennt und die wichtigsten Regeln beachtet, geht der Spaß am und im Netz jedoch nicht verloren. Es gibt zahlreiche Internetseiten, deren Inhalte man kostenlos und ganz legal verwenden kann.
 
Zum Artikel »

Regenbogenverzerrter Bildschirm und Tastatur. Photo: Gerd Altmann / photoopia

School Shooting! Oder: Der Mörder in unserer Mitte...

Es gibt Dinge, die passieren, die nicht passieren dürfen. Niemals. Und doch geschehen sie. Sehr selten, aber sie kommen vor. Die Rede ist von School Shooting, besser bekannt als Amoklauf eines Schülers … Der Ausdruck „School Shooting“ ist international und wird von Experten für Amokläufe durch Jugendliche an Schulen benutzt. Das geht einem leichter über die Lippen als Massaker, Massenmord oder Blutbad in der Schule. Doch egal welche Wörter man in diesem Zusammenhang benutzt, sie alle klingen irgendwie schal und drücken nicht annährend das aus, was man sagen will. Sprachlosigkeit. Entsetzen. Ohnmacht, ja. Aber die Tat selbst bleibt unvorstellbar. School Shooting übersteigt unsere Vorstellungskraft! Nachdem ein Schüler im März Amok lief und zum Mörder seiner Mitschüler wurde, sind die Nachrichten und Zeitungen voll von wilden Spekulationen, Mutmaßungen und Schuldzuweisungen. Hilflosigkeit, Wut und der Schrei nach mehr Sicherheit an Schulen und überhaupt, wechseln sich ab. Dabei gibt es Mittel und Wege, die Gefahr eines School Schootings zu minimieren – und zwar mit deiner Hilfe!
 
Zum Artikel »

Tafel mit Schriftzug Amok

Bild: © Gerd Altmann/PIXELIO

Hungerst du noch oder stirbst du schon?

Dünner, noch dünner, tot – bis zu 15 Prozent der Magersüchtigen sterben an den Folgen ihrer Mangelernährung!

  

Essen ist lebenswichtig! Es gehört zum Leben wie Atmen und Schlafen. Nicht umsonst nennt man unsere notwendigste Nahrung auch Lebensmittel. Ohne Essen sterben wir. So einfach ist das. Einfach? Nein, ganz sicher nicht. Wer freiwillig hungert, Kalorien zählt und bis zum Umfallen Sport treibt, hat Angst: Vor dem Leben mit all seinen Herausforderungen und der Verantwortung. Angst vor dem Erwachsenwerden und dem ganzen Stress – mit Schule, Gefühlen, Sport, Eltern und der Figur. Den Blicken und Kommentaren der anderen. Aufzufallen genauso wie nicht wahrgenommen zu werden. Viele Mädchen, aber auch immer mehr Jungs fühlen sich überfordert und flüchten in eine Essstörung, glauben, dass Ana und Mia, wie sie von Insidern zärtlich genannt werden, auch ihre Freundinnen werden könnten und ihnen helfen. Ana ist nur ein Spitzname. Richtig heißt sie Anorexia nervosa (die nervöse Appetitlosigkeit), besser bekannt als Magersucht. Mia ist die verniedlichende Bezeichnung für Bulimia nervosa, die gefährliche Ess-Brechsucht. Wer mit ihnen befreundet ist, hat eiserne Disziplin, starke Selbstzweifel und ein extremes Bedürfnis nach Sicherheit. Doch Ana und Mia sind keine Freunde fürs Leben, sondern zerstörerische Schwestern, die das Leben zur Hölle machen.

zum Artikel »

T-shirt, das mit dem Spruch

Mobbingalarm: Alle gegen einen

Mathe, Deutsch und Bio lernt man in der Schule. Manche lernen leider auch, wie man schwächere Mitschüler richtig fertigmacht – durch Mobbing! Klingt unfair? Ist es auch.

In jeder Schulklasse gibt es mindestens einen, der gemobbt wird. Warum? Motive fürs Mobbing gibt es viele: mal sind es die unmodischen Klamotten, die Anlass zum Hänseln geben, mal ist es das coole Styling, auf das man neidisch ist. Schulnoten, Aussehen, fremde Herkunft, andere Ansichten – Gründe finden die Mobber immer. Deshalb kann Mobbing jeden treffen, keiner ist davor geschützt. Vielleicht bist du der Nächste?! 6,6 Millionen Schüler haben schätzungsweise Mobbing schon am eigenen Leib erfahren. Von diskriminierenden Bemerkungen über gemeine Ausgrenzung bis hin zu brutalen Übergriffen und sogar Verleumdungen im Internet. Man muss nicht jeden Mitschüler mögen, aber keiner darf einem anderen körperlich oder seelischen Schaden zufügen. Wer beim Mobbing mitmacht oder dem Opfer nicht hilft, stärkt den Täter und macht sich mitschuldig. Dabei gibt es Mittel und Wege Mobbing zu stoppen – mit deiner Hilfe!

Zum Artikel »

Ein Buddy für alle Fälle

Du hast Stress auf dem Schulhof – zack – ist ein Buddy zur Stelle! Steht dir bei, schlichtet und löst den Konflikt. Einfach so. Selbstlos. Lässig. Lieb. Hammer, oder!? Du verzweifelst an den Hausaufgaben – schwupp – taucht er wieder auf, der Buddy, hilft dir und erklärt den Stoff so, dass du ihn verstehst. Unglaublich, aber wahr! Der Buddy ist keine neue Comicfigur oder ein Phantom aus deiner Fantasie, sondern an 800 Schulen in Deutschland bereits Realität. Rund 400.000 Schüler sind zurzeit als Buddy (englisch für Kumpel) aktiv. Freiwillig. Durch Mitgefühl, Toleranz, Engagement und eine gehörige Portion Verantwortungsbewusstsein pushen sie den Wohlfühl-Faktor ihrer Schule. Denn anderen zu helfen, ist ihnen ein Bedürfnis und darum selbstverständlich. Respect besuchte eine Schule mit Buddy-Projekt* – und war tief berührt.

zum Artikel »

Mode-Mitläufer oder Fashion-Held?

In sein ist out! Beim Styling ist Individualität gefragt – ohne Markenklamotten ...

Justin Timberlake hat es. Szene-Model Agyness Deyn auch. Und Madonna sowieso: das Trendsetter-Gen! Was sie tragen, ist kurz darauf angesagt. Ihr Style ist nämlich unverwechselbar … mega-cool … so einzigartig … einfach angesagt – bis er kopiert wird. Tausendfach. Inspiration ist okay, aber bitte keine 1:1-Imitation. Erfinde deinen eigenen Stil ganz ohne Label & Co. – die Marke „Ich“ ...

Zum Artikel »

Ritzen: Mode oder Verzweifelung?

Für manche ist es nur eine vorübergehende Laune. Ein Kick, nichts weiter. Für andere ist es der Ausdruck einer seelischen Störung. Immer mehr Jugendliche ritzen, das heißt schneiden sich mit einer Rasierklinge oder Messer selbst in die Haut. Es ist wichtig zu wissen, was dahintersteckt. Ist es wirklich nur Neugier oder ein Krankheitssymtom? Wer aus Verzweifelung ritzt, braucht dringend Hilfe.

zum Artikel »

Wo die Liebe hinfällt...

Wie viel älter darf mein Freund, meine Freundin sein? Und ist ein großer Altersunterschied unnormal? Antworten auf diese Fragen findest du in der Kolumne von Anne Krug.

zum Artikel »


Quell-URL: http://212.66.17.154/themen/index.php