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Halbzeit der Regiofinals des Schooljam Bandwettbewerbes

Gepostet von Anika am 23.01.2010

Plakat mit SchoolJam-Aufschrift, Gitarrenhals im Vodergrund

Es ist gerade mal Ende Januar und der Schooljam Bandwettbewerb hat schon ordentlich an Fahrt gewonnen. Zwei Drittel aller Gewinnerbands der Schooljam Regiofinals stehen bereits fest. Wir stellen sie Euch hier noch einmal kurz vor:

Karlsruhe: The PuddNheads und MPM

The PuddNheads beschreiben ihre Musik selber als: „Britpop-Indie-Rock'n'roll vom Land“. Nach dem 13. Bandfestival des Kupferdächle in Pforzheim konnten sie sich den Titel "Band mit bestem musikalischen Zusammenspiel" auf die bandeigenen Fahnen schreiben. Die Combo MPM verbindet Rockmusik á la Incubus mit kraftvollem Frauengesang.

München: Mustard Tubes und Don Piano

Die Indierocker Mustard Tubes gibt es seit 2006. Der ersten Gig 2007 verlief so gut, dass die Band seitdem gar nicht mehr runter von der Bühne will. Don Piano, die sich im Onlineinfo als "Zusammenschluss von vier revalisierenden Dons" beschreiben, klingen wie „dein Traum vom Fliegen“ – vor allem aber nach Rock!

Nürnberg: Crashing Crew und eXcrete

Die Crashing Crew spielt melodiösen Metal. Der Einzug ins Onlinevoting wurde noch am gleichen Abend beim Lieblingsgriechen zünftig begossen. eXcrete beschreiben sich selbst als „junge, dynamische Band, die mehrere Stilrichtungen vereint. Von Rock bis Metalcore ist für jeden etwas dabei“.

Frankfurt: Ending of funeral, Romeo

Romeo setzen auf feinste Ohrwurmmelodien im Gitarrenrockgewand. Im krassen Gegensatz dazu grunzen, screamen und explodieren Ending of Funeral in sattem Metalsound. Mehr zu diesem Regiofinale lest ihr unter:
Frankfurt.

Marburg: 20to8 und H.O.P.E.

Die zwei Mädelz und drei Jungs von 20to8 schafften es mit ihrer straighten Gitarrenmusik schon in den ZDF Fernsehgarten. H.O.P.E. präsentieren amerikanischen, aufgeräumten Poprock mit ausgefeilten Gesangslinien.

Erfurt: punksheep company und downsidetrip

Punksheep company spielen, wie der Name schon verrät, – Punkrock! Die Combo wurde bereits als “beste Schulband Hessens” ausgezeichnet. Als Preis gab’s einen Support-Gig mit den Sportfreunden Stiller. Downsidetrip ist eine Zweimannband, die eine Mischung aus Stoner-Alternative-Riff-Rock Gitarre und Groove-Jazz-Fusion Drums zelebriert.

Leipzig: Eva Croissant und The Saltlake Saviours

Eva Croissant ist die einzige Solokünstlerin 2010, die es bisher ins Onlinevoting geschafft hat. Ganz klassisch ist sie mit Gitarre, berührender Stimme und fein gesponnenen Songs auf großer Deutschlandtour. Letztes Jahr hat sie sich mit ihrer Stimme den Führerschein ersungen (mehr dazu in ihrem Blog auf myspace. Mit dem zweiten Gig der Bandgeschichte konnten The Saltlake Saviours beim Altenburger Bandcontest direkt den 1. Platz der Jurywertung ergattern.

Berlin: Jazzica Nabis und Sam Greystone

Jazzica Nabis gibt es gerade mal seit einem Jahr. Die Combo verbindet Swing, Bossa Nova, Funk, Jazz und Pop. Gerade arbeiten sie am ersten Studioalbum. Die fünfköpfige Kapelle Sam Greystone rocken zu deutschen und englischen Texten. Sie überzeugen, laut eigener Aussage durch "Gefühle, eine mitreißende Bühnenshow und energiegeladene Gitarrenriffs".

Hamburg: Saline Solution und These Bang Lees

Saline Solution bedeuten so viel wie „wohldosierte Kochsalzlösung“. In diesem Fall ist es jedoch ein Synonym für gute Handmademusic. These Bang Lees lieben jede Art von Softdrink. Wenn sie einen nicht gerade in erfrischender Detailverliebtheit über ihre Getränkevorlieben aufklären, rocken sie – und zwar in hautengen Hosen.

Rostock: Ginger’s Cinnamon Gang und D.o.T

Ginger’s Cinnamon Gang machen Metalrock irgendwo zwischen Rage against the machine und den H-Blockx. D.o.T. jodeln hardcore, nennen als musikalische Einflüsse „Knorkator, Rammstein, Metallica, und Die Ärzte“ und bauen gute deutsche Texte.

In fünf Städten werden noch einmal je zwei der begehrten Tickets ins Onlinevoting vergeben:

01.02.: Bremen
02.02.: Hannover
03.02.: Bochum
06.02.: Köln
07.02.: Freiburg

Übrigens, auf YouTube könnt ihr euch Videos der Regiofinals anschauen! Ein Blick auf die Homepage lohnt sich für alle, die die Events leider verpasst haben, von ihrer Lieblingsband nicht genug bekommen können und nach weiteren Infos über den Wettbewerb suchen.

Foto: Martina Goyert für respect.de

Kategorien: Musik, respect, Wettbewerbe

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dieVeraenderer am 01.02.10, 12:33 Uhr

Super Beitrag. :-)!

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