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		<title>respect.de: 100% Deine Jugendmesse</title>
		<link>http://www.respect.de/jugendmesse/</link>
		<description>RSS-Feed der Jugendmesse respect our future. Eine Veranstaltung der Aktion Mensch.</description>		
		<language>de</language>		<copyright>(c) Aktion Mensch, 2008</copyright>						<pubDate>Do, 31 Jul 2008 07:55:02 GMT</pubDate>		<lastBuildDate>Do, 06 Nov 2008 09:25:09 GMT</lastBuildDate>		<docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
						<item>
			<title>31.07.2008: fashion for respect</title>
			<description>Zusammen mit TransFair und dem Modelabel armedangels hat respect beim Modewettbewerb &amp;quot;fashion for respect&amp;quot; T-Shirt-Entwürfe gesucht. Mit fast 550 Motiven habt ihr eindrucksvoll gezeigt, was ihr künstlerisch drauf habt.

Die Siegerin steht nun fest: Gewonnen hat Fabiola aus Biberach: &amp;quot;Mein Entwurf zeigt das glückliche Gesicht eines Mädchens. Der grüne Lockenkopf ist gleichzeitig ein Baum und symbolisiert den Bezug zur Umwelt.&amp;quot; Ihr Motiv wird nun professionell produziert und vertrieben. 

Katja aus Düsseldorf freut sich über den 2. Platz:  Ein Einkaufsgutschein von .armedangels. im Wert von 150 Euro sowie je ein Überraschungspaket von TransFair und respect.

Einen Einkaufsgutschein von .armedangels. im Wert von 100 Euro sowie je ein Überraschungspaket von TransFair und respect geht als 3. Preis an Beat aus Ravensburg.

Die Plätze 4 bis 10 gingen an die Entwürfe von Andrea aus Barsinghausen, Esra aus Solingen, Hanna aus Bonn, Lisa aus Würzburg, Nicole aus Niederzier, Sabrina aus Königsee und Sandra aus Krefeld. Sie können sich jeweils über einen Einkaufsgutschein von .armedangels. im Wert von 30 Euro sowie je ein Überraschungspaket von TransFair und respect freuen.

Alle Motive zum Wettbewerb &amp;quot;fashion for respect&amp;quot;</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=86</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=86</guid>			<pubDate>Do, 31 Jul 2008 07:55:02 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>08.07.2008: 100% Wissen, 100% Chance.</title>
			<description>Neun Fragen rund um die Jugendmesse galt es zu beantworten. Wer vom 12. bis 14. Juni im Landschaftspark Duisburg-Nord alle richtig lösen konnte, hatte die Chance auf einen der zehn Preise. Die Gewinner des Freebords, des iPod nano und der fashion- und Buchgutscheine stehen nun fest. 

Alle Gewinner</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=85</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=85</guid>			<pubDate>Di, 08 Jul 2008 14:52:32 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: 100% deine Kreativität</title>
			<description>Nach dem Style ist vor dem Style. Auch ohne Jugendmesse kannst du bei uns kreativ sein. Mit PIXLjamR geht‘s hier ab dem 15. Juni weiter: Mixe deine eigenen Fotos, veröffentliche deine Collagen &amp;amp; zeige respect vor den Ideen der anderen. 

100% deine Kreativität ist gefragt, probier‘s aus!

PIXLjamR</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=84</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=84</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 17:26:57 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Das war's von uns</title>
			<description>Das Team für die Messe-Berichterstattung (von links): Michael Kempmann, Karen Haak, Jakob Daenecke, Anne-Kathrin Rasche, Lena Toepler, Ulrich Steilen (Koordination) und Felix Scheidl.

Internes: Bericht aus dem Redaktions-Kabuff

Ein dunkler kleiner Raum, in dem getippt, gepodcastet und geschwitzt werden durfte. Unter Hochdruck arbeitete die Redaktion drei Tage lang an Messe-Neuigkeiten und Eindrücken für Euch. Die Motivation hielt bis in die Abendstunden. Ab 18:00 verscheuchte Gesellschafter-Betriebsrat Mike C.golla* die Nachwuchsredakteure von ihren Arbeitsplätzen. Ausbeutung gibt es bei allen Medien – anscheinend nur nicht bei der Aktion Mensch. Die Texte mussten aber trotzdem fertig werden. Dann eben heimlich nachts im Hotelzimmer. 
* Namen von der Redaktion aus Gründen der Unaussprechbarkeit geändert.

Es hat uns Spaß gemacht, für Euch von der Messe zu berichten!
Schaut mal wieder auf die Seite. Tschüss, bis zur nächsten respect our future-Messe.

fs</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=83</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=83</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 16:09:28 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Backstage von der Jugendmesse</title>
			<description>Tausende besuchten die respect our future-Messe in Duisburg, sahen sich die Kraftzentrale und die Gebläsehalle an, besuchten Workshops. Was schnell übersehen wird: Hunderte arbeiteten hinter den Kulissen, um die Messe für die Besucher unvergesslich zu machen. 

Es ist Donnerstag, 9 Uhr. Vor mir liegen drei Tage Life-Berichterstattung von der Jugendmesse respect our future im Landschaftspark Duisburg-Nord. Drei Tage Action, drei Tage Dauereinsatz. Eigentlich ist diese Messe der größte Einsatz in meinem bisherigen Journalistendasein.

 
Mein Job auf der Jugendmesse


Mein Auftrag? Im Team mit vier anderen Jungjournalisten, einem Jungfotografen und einem Haufen junggebliebener Öffentlichkeitsarbeiter der Aktion Mensch soll ich das Messeprogramm anschauen, Konzerte besuchen, an Workshops teilnehmen, mit Besuchern sprechen  - und darüber schreiben. Die fertigen Artikel werden sofort auf die Internetseite gestellt. Das heißt: Schnell recherchieren und noch schneller produzieren. „Feel the Rush“ für Journalisten quasi.
Als erstes lerne ich meinen Arbeitsplatz für die kommenden Tage kennen: Ein Raum ohne Tageslicht, aber dafür mit umso mehr Elektronik. Wie gemütlich. Wenn alle ihre Stühle um 90° drehen, könnten wir die Atmosphäre eines Schulbusses erzeugen. Respect.

Ohne Mampf, kein Kampf

Kurz nach meiner Ankunft verabschiede ich mich mit den Worten „Ich geh mal das Gelände erkunden“. Zielstrebig steuere ich das Zelt mit dem Catering-Service an. Professionalität hin oder her – ich habe Hunger. Und ein Käsebrötchen kann ja nicht schaden. 
Noch ist das Zelt mit der mobilen Kantine relativ leer. Drei Stunden später werden die Bierzelttische völlig überfüllt und die Kellnerinnen völlig gestresst sein. Ich werde stehend Schokopudding löffeln und beobachten, wie D! den gleichen Pudding löffelt. Auch wenn das Küchen-Team einen super Job macht – eine entspannte Mittagspause gibt es in drei Tagen Messeberichterstattung nicht.

Vorteile, wenn man für die Aktion Mensch arbeitet

11 Uhr: Die ersten Texte sind recherchiert, Zeit für eine Redaktionssitzung. Mein persönliches Highlight dieser Veranstaltung: Ich flute mit einem Pappbecher voll Mineralwasser den Arbeitsplatz meines Nachbarn - und keiner kriegt es mit. Während ich meine Projekte vorstelle, beobachte ich peinlich berührt, wie sich Mini-Loch-Ness einen Weg zum Tischrand bahnt. Ich schließe meinen Vortrag und ziehe möglichst unauffällig einen Beutel zu mir. Wie gut, dass ich für die Aktion Mensch arbeite. Die haben nämlich Baumwoll-Beutel, die hervorragend Wasser aufsaugen. Respect.

Die Tücken der Promi-Berichterstattung

Am Nachmittag steht ein Rundgang durch die Kraftzentrale mit VIVA-Moderatorin Johanna Klum an. Ihr dicht auf den Fersen: Öffentlichkeitsarbeiter, die die Moderatorin betreuen und Security-Männer, die sie beschützen. 
Der Rundgang beginnt mit einer positiven Überraschung: Frau Klum scheint nicht meine sorgfältig gepflegten Vorurteile gegen Moderatoren von Privatsendern zu bestätigen. Charmant, gutgelaunt und strahlend betritt sie die Messehalle. Ihre herzliche Art lässt mich vergessen, dass ich niemals eine so porenreine Haut und eine derartig gut sitzende Frisur haben werde. Beinahe vergessen zumindest. 
Ein großes Interview mit meiner neuen Freundin schreibe ich nach drei Minuten Rundgang ab. Ein Haufen Klum-Fans knubbelt sich um ihren Star. Ich fühle mich im Stich gelassen und kündige Johanna die frische Freundschaft.

Harte Arbeit an den Ständen

Ich schreibe meine Texte und streune dann ein wenig über das Messegelände. Es ist 14 Uhr und ich fühle mich schon ein bisschen ausgelaugt. Der Illustrator, der Karikaturen von Messebesuchern zeichnet, arbeitet schon seit vier Stunden im Akkord. Die Friseure und Maskenbildner frisieren und schminken auch seit dem Morgen. Und für alle Aussteller ist es noch ein langer Tag.

Panik im Regen

Vor allem ist es ein verregneter Tag. Hätte mich auch überrascht, wenn die Sonne scheinen würde. Mitten im Juni. Kein Respect.
Es ist nicht so, dass ich die Berichterstattung für das Panik-Konzert unter freiem Himmel nicht freiwillig übernommen hätte. Aber es ist auch nicht so, dass sich die anderen Online-Redakteure um den Job gerissen hätten. 
Trotzdem gehen die Jungs von Panik gut ab. Die Fans übrigens auch. Und weil bei dem Wetter nicht so viele Panik-Fans kommen wollten, haben die, die gekommen sind, ihre Eltern mitgebracht. Die stehen frierend vor den dröhnenden Boxen. Ein mit rosa Rosen verzierter Schirm kontrastiert sehr hübsch mit den ausgestreckten Armen der Panik-Begeisterten. „Das ist die Revolution unserer Generation“, brüllt der Frontman seiner Generation und deren Elterngeneration entgegen.

Ein Tag vorbei, zwei kommen noch

Die Panik-Macher räumen die Bühne, langsam leert sich das Messegelände. Der letzte Programmpunkt des Tages ist Rudelgucken. Deutschland gegen Kroation. Alle versammeln sich in der Kraftzentrale, dort gibt es eine große Leinwand und Bier. Nur die Leute vom Sicherheitsdienst müssen auf ihren Posten bleiben und das Haus bewachen. Ich solidarisiere mich mit ihnen, verzichte auf das Spiel und schreibe noch einen Text. Bei dem schwachen Spiel war das wirklich eine vernünftige Entscheidung.

Nachwort

Jetzt ist auch der letzte Tag der Messe fast vorbei. Und wenn ich die Leute anschaue, die unbemerkt in und für die Messe arbeiten, muss ich an das Lied von Lützenkirchen denken: „Drei Tage wach, jetzt wirst du langsam schwach.“
Aber ich finde, dass das in Ordnung geht. Aus meiner Perspektive war die Jugendmesse ein voller Erfolg. Offizielle Zahlen habe ich nicht, um das zu beweisen. Aber ich habe in den letzten Tagen mit so vielen begeisterten Besuchern, zufriedenen Ausstellern und engagierten Messehelfern gesprochen, dass es anders nicht sein kann. 
Fazit: Die Jugendmesse und all die Arbeiter, die dahinterstehen, bekommen meinen vollen Respekt.</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=82</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=82</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 15:58:21 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Der Dialog im Dunkeln</title>
			<description>Der &amp;quot;Dialog im Dunkeln&amp;quot; ist eine große Kammer, in die kein einziger Lichtstrahl dringt. Darin ist es dunkler, als eine Neumondnacht mitten im Wald. Und bereits da kämpft man mit der Orientierungslosigkeit. Niemand möchte aber, dass die Besucher der Jugendmesse respect our future in der Dunkelkammer verschollen gehen. Deswegen gibt es blinde Guides, die helfen, mit Dunkelheit, Blindenstock und unterschiedlichen Hindernissen klar zu kommen.

Ein Podcast von Michael Kempmann</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=81</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=81</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 15:18:04 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Mode oder Style - da ist nichts Jacke wie Hose!</title>
			<description>„Mode&amp;amp;Style“ ist einer der buntesten Aktionsbereiche in der Halle Kraftzentrale der Jugendmesse. Auf den Wänden ist Jimmy Hendrix zu sehen, der knallrote Mund der Rolling Stones und Fotos aus der Hippie-Zeit der Siebziger Jahre. Die verschiedenen Styles aus der HipHop- , Punk- , Rock- oder Hippie-Bewegung werden vorgestellt. An großen Tischen werden T-Shirts gestaltet, viele Jugendliche sitzen an Nähmaschinen -  überall hängen und liegen bunt bemalte Taschen und T-Shirts, der Stand ist rund um die Uhr gut besucht. 
Aber was  bedeutet „Mode&amp;amp;Style“? Sind „Mode“ und Style“ nicht im Grunde das Gleiche? 

Mode ist nicht gleich Style

Einige Mädchen, die den Stand besuchen, erklären den Unterschied:
Mode ist das, was man in den Zeitschriften sieht und was es in den Läden zu kaufen gibt. 
Mode ordnet sich in verschiedene Trends, wie zum Beispiel Eighties (Englisch für „Achtziger Jahre“), Retro oder Skater.
Style hingegen (Englisch für „Stil“), bezeichnet die Art und Weise, wie man die Mode „rüberbringt“. „Man muss eigene Ideen einbringen, und daraus wird dann der individuelle Stil“, sagt Lisa (14). Das ist nicht immer ganz einfach, weil man oft die gleichen Klamotten kauft, wie viele andere auch. Oder: „Weil es auf dem Markt, nicht das gibt, was ich mir vorstelle.“, erzählt Ayno (16), die sich gerne auch mal Sachen selber macht. Zum Style gehören Schminke und Accessoires, man muss gucken, was &amp;quot;in&amp;quot; ist, aber auch an dem festhalten, was einem selbst gefällt: „Ich hab meinen ganz eigenen Geschmack.“ erzählt Natalie (13): „Ich würd&amp;#39; sagen sportlich, so ungefähr Skater-Style, aber das Wichtigste ist, dass mir das gefällt.“ 
Das sagen viele, die den Bereich Mode&amp;amp;Style besuchen – es ist wichtiger, dass man sich in seinen Sachen wohl fühlt und sie einem selbst gefallen, als dass sie zu einem bestimmten Trend passen. Trotzdem ist der eigene Style wichtig. „Ich würde niemanden verurteilen, der sich aus Geldgründen keine schönen Sachen kaufen kann, aber das gehört immer zum ersten Eindruck.“, sagt Jenny (23), „Das kann man nicht abschalten“. Lisa (14) denkt ähnlich: „Wenn mir jemand eh schon unsympathisch ist und der außerdem einen Stil hat, der mir nicht gefällt, verstärkt sich das noch.“ 
Style ist also keinesfalls das Gleiche wie Mode, er ist viel komplizierter weil man ihn selbst machen muss - und weil er eine bestimmte Wirkung auf andere hat. „Ich mache mir schon viele Gedanken darüber“, sagt Annika (14). „Das ist Teil des Alltags. Ich finde, Mode ist eine kreative Sache, ich würde gerne in dem Bereich arbeiten.“

Mode selbst gestalten

So geht es auch Yassin (19). Für ihn ist der eigene Stil wichtig, aber Mode bedeutet zunächst einen Traum – gerne würde er Mode zu seinem Beruf machen. Aber er erzählt: „Aus familiären Gründen musste ich die Schule nach der achten Klasse abbrechen, ohne Abschluss finde ich in dem Bereich keine Ausbildung.“. Im Moment kann er seine Leidenschaft für die Mode also nur als Hobby ausleben. Zu Hause zeichnet er Schnitte und Muster oder übt am eigenen Kleiderschrank: „Wenn mir was an den gekauften Klamotten nicht gefällt, nähe ich mir das selber um.“ 
Auch Benjamin (21) ist es nicht gleichgültig, was er trägt. Er interessiert sich für T-Shirt-Illustration, für T-Shirts mit interessanten oder sogar politischen Motiven. Er selbst versucht nur Sachen zu tragen, mit denen er sich auch identifizieren kann, z.B. von Labels, die HipHop Künstler unterstützen. „Mode ist eine Möglichkeit, Menschen zu inspirieren und mit ihnen zu kommunizieren“, erklärt er. „Zum Beispiel durch T-Shirt-Aufdrucke oder durch die Marke.“ 
Also kann auch Mode viel mehr bedeuten, als das bloße Aussuchen und Kaufen von Kleidung. 

Mode mit Philosophie

Zum Beispiel gibt es Unternehmen, die versuchen, mit der Art und Weise, wie sie die Kleidung herstellen einer bestimmten Philosophie zu folgen. Das Mode-Label (Modemarke) „armedangels“ (Englisch für: „bewaffnete Engel“), das auf der Jugendmesse einen Wettbewerb zur T-Shirt Gestaltung ausgeschrieben hat, ist eines dieser Unternehmen. Alle Kleider, die von armedangels hergestellt werden, sind aus biologisch angebauter Baumwolle hergestellt und werden nur in fairem Handel vertrieben. 
Die Designerin Inga Delonga stellt ebenfalls ihr Mode-Label „Lotte Voss“ auf der Messe vor. Für ihre T-Shirt Kollektionen benutzt sie eine ähnliche Taktik wie Benjamin: Sie werden mit verschiedenen Sprüche bedruckt, die ein bisschen provokativ sein sollen. „Ich habe keine Zeit für Chanel“, zum Beispiel. Auch Inga Delonga gibt uns eine Definition für Mode und Style: Mode ist eine Branche, Mode hat eine lange Geschichte und vielseitige Entwicklungen. Inzwischen ist Mode so breit gefächert, dass sich jeder etwas aussuchen kann, und das ist dann der Style – etwas, dass man selbst aus einem breiten Angebot ausgesucht hat und den eigenen Charakter unterstreicht. Auch für sie ist Mode in erster Linie etwas Kreatives. Sie hat ihren vorigen Beruf geschmissen, weil sie Kleidung selbst gestalten wollte. Was würde sie jemandem wie Yassin raten, der gerne einen Weg in die Modebranche fände, und nicht weiß wie? „Wenn man etwas will, dann kann man es auch erreichen“, sagt sie aus eigener Erfahrung, denn auch sie hat keine Ausbildung als Modedesignerin. „Sogar viele große Designer waren Autodidakten.“ Manchmal muss man klein anfangen, erzählt sie, mit einer Schneiderlehre zum Beispiel: „Wer kreativ ist, findet auch Unterstützung - zum Beispiel durch staatlichen Zuschuss oder Kontakte.“

LT</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=80</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=80</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 14:51:36 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Gebärden-behindert</title>
			<description>Du kannst keine Gebärdensprache? Richtig: Dann bist Du nicht normal, sondern benachteiligt. Das zumindest meint der Gehörgeschädigte Andreas Costrau. Diese Benachteiligung wollten wir nicht länger mit uns mitschleppen und haben für Euch die Grundzüge der Gebärdensprache erlernt. Wie das geht? Hört selbst!

Ein Podcast von Felix Scheidl</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=79</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=79</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 13:51:52 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Einmal Schläger sein</title>
			<description>Eine &amp;quot;Prügelei&amp;quot; auf der Jugendmesse und keiner geht dazwischen: Die Movie-Kids zeigen in der Kraftzentrale, was sie in der Stunt-Schule gelernt haben. Auch die Messebesucher dürfen einmal zuschlagen. Oder sich einfach mal fallenlassen. 

Direkt zwischen den Themenbereichen „Politik und Gesellschaft“ und „Identität“ der Jugendmesse herrscht geschäftiges Treiben. Plötzlich fliegen die Fäuste. Zwei Typen schlagen aufeinander ein. Einer liegt schon am Boden, der andere setzt mit einem gezielten Tritt nach. Aber bevor jemand einschreiten kann, ist die Prügelei auch schon vorbei. „Kein Problem, war alles nur Spaß“ ruft Denis „Marshall“ Ökmez, während die Jungs sich den Staub aus der Hose klopfen.

Kölner Movie-Kids in Duisburg

Die Auftritte der Movie-Kids aus Köln sind ein Highlight der Respect-our-Future-Messe in Duisburg. Denis Ökmez, Chef der Movie-Kids, erklärt, was für einen richtigen Stunt wichtig ist: „Das ist kein Kamikaze-Job. Teamarbeit und Sicherheit sind das Wichtigste für einen Stuntman.“ Und der Rest ist alles nur Show.
Schließlich wird beim Film viel geprügelt und nie jemand verletzt. Jeder Kinnhacken geht am Kopf vorbei und der Geschlagene wirft dramatisch den Kopf in den Nacken. Schläger und Opfer sind ein Team.

Die Tricks der Stuntmänner

Um solche Tricks zu lernen, braucht es keine jahrelange Ausbildung. Jeder Messebesucher kann es ausprobieren. Kubra und Daniel nutzen die seltene Möglichkeit, sich straffrei prügeln zu dürfen. Die 14-jährige Kubra soll eine Crashglas-Flasche auf Daniels Kopf zertrümmern. Crashglas ist sehr zerbrechlich. „Der Hersteller übernimmt nicht mal die Garantie, dass die Flaschen heil bei uns ankommen“, erzählt Marshall seinem gebannten Publikum. Während Kubra vorsichtig die Flasche in der Hand wiegt, bekommt Daniel ein handvoll Filmblut. Sie holt mit einer weiten Bewegung aus, ein lautes Splittern und Daniels Stirn ist blutverschmiert. Applaus.

Für Mutige: Ein Sprung aus fünf Metern Höhe

Sechs Jahre sind die Jüngsten der Movie-Kids alt. In Köln proben sie nicht nur Schlägereien sondern auch Feuer- und Auto-Stunts. Für Feuerspiele ist die Aktionsfläche in der Kraftzentrale dann doch zu klein. Aber sie ist hoch genug für einen Höhensturz: Wer sich ein Herz fasst, kann von einer Rampe fünf Meter in die Tiefe springen. Mehrere Schichten Matratzen federn den Sturz ab. Dennoch müssen die Messebesucher einiges beim Springen beachten: Mit einem Bein Schwung holen, abspringen, den Rücken durchbiegen und ausatmen. „Ganz einfach“, sagt Denis Ökmez mit einem Grinsen im Gesicht.


kha</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=78</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=78</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 13:31:37 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Wir hauen auf die Pauke!</title>
			<description>Das Schlagzeug ist wohl das bekannteste Percussion-Instrument. Beim Percussion Workshop gab es Percussion auf Brasilianisch. So hört sich Temperament an!

Ein Podcast von Anne Rasche</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=77</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=77</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 12:31:45 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Starke Mädchen!</title>
			<description>„Ich hab vorher gar nicht gewusst, was alles in mir steckt.“ Eine Teilnehmerin erzählt aus dem Selbstverteidigungskurs für Mädchen, angeboten von der Wildwasser Duisburg e.V, Beratung für Mädchen und Frauen zu sexueller Gewalt. 

LT</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=76</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=76</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 11:07:46 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Lafee verzaubert ihre Fans</title>
			<description>Pop-Prinzessin Lafee gab in Duisburg richtig Gas: Mit einer heißen Bühnenshow und neuen Hits begeisterte sie ihr Publikum. Hunderte Fans ließen sich von der aufwändigen Inszenierung gefangen nehmen.


Die Fans warten ungeduldig auf ihren Star. In schwarzen Lederklamotten betreten die Musiker gelassen die komplett schwarze Bühne. Das Intro zieht sich, die Spannung steigt. Von dröhnenden Gitarrenriffs begleitet, stürmt LaFee endlich die Bühne. Kuscheltiere fliegen auf die Bühne.

Lafee und die harten Jungs an ihrer Seite

Der Auftritt der zierlichen Sängerin war der Höhepunkt des Messe-Freitags im Duisburger Landschaftspark Nord. Das lag – nicht nur, aber vor allem – an der Bühnenshow und der Präsenz der 17-jährigen auf der Bühne. Stets war sie von ihren hühnenhaften Gitarristen Goran und Ricky umrahmt und rockte mit ihnen. Für einfühlsame Songs hingegen nutzte LaFee, die eigentlich Christina Klein heißt, die obere Etage der Bühne.

Messebesucher sind textsicher

Aber egal ob rockig oder Rockballade – das Publikum lag LaFee stets zu Füßen. Begeistert wurde jeder Song mitgesungen. Schließlich haben viele Lieder direkt mit dem Alltag und den Problemen des jungen Publikums zu tun. Die Texte, die LaFee zusammen mit ihren Produzenten schreibt, erzählen von Verliebtsein oder rechnen mit dem Ex-Freund ab. Die Sängerin greift aber auch Probleme auf, die sie in der Gesellschaft sieht: „Du bist schön, willst noch schöner sein. Du bist dünn, willst noch dünner sein.“


kha</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=75</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=75</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 10:27:25 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Rocken auf der Luftgitarre</title>
			<description>Ein Mädel und zwei Jungs rocken mit ihrer Luftgitarre die Bühne der Gebläsehalle. Zu gewinnen gab es eine echte E-Gitarre. Moderatorin Eni van de Meiklokjes hätte die Gitarre gerne behalten und rosa gestrichen - musste sie dann aber doch an den Gewinner des Luftgitarrenwettbewerbes abtreten. Da hat die E-Gitarre ja noch mal Glück gehabt. 

Ein Podcast von Felix Scheidl</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=74</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=74</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 09:53:32 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Kein Stuckwerk!</title>
			<description>Im Zelt der Jugendbauhütte Duisburg/Raesfeld wird mit Gips gearbeitet. Den hatte Eileen (18) vor ungefähr zehn Minuten angerührt und auf den Holztisch gekippt. Mittlerweile zieht sie den Schlitten zum fünfzehnten Mal über die Spur. Der Schlitten ist eine Holzschablone, die hilft, den Gips in Form zu bekommen. Das ganze sieht aus wie eine Leiste, auf der zwei unterschiedlich dicke weiße Würste nebeneinander liegen. Solche Stuckleisten schmücken meist Innenräume in denkmalgeschützten Häusern.

Handwerk erlernen

&amp;quot;Jetzt müsst ihr ein wenig Gas geben. Der Gips ist fast hart&amp;quot;, feuert Nico (21) an. Er macht sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (IJGD). Die organisieren nicht nur Workcamps, in denen Jugendliche ehrenamtlich für soziale oder lokale Projekte aktiv werden. Sie betreiben auch mehrere Jugendbauhütten. Dort können Freiwillige und Jugendliche Handwerkstechniken lernen.
Julia (18) zeigt besonders großen Einsatz. Sie benutzt ihre Finger: &amp;quot;Ist ein bisschen wie eincremen&amp;quot;, sagt die Schülerin. Wenn die Stuckleiste fertig ist, wird sie in Stücke geschnitten und zu einem Bilderrahmen zusammengesetzt. Den können die zwei hinterher mit nach Hause nehmen. Vielleicht als Geburtstagsgeschenk für die Eltern.

Mi.Ke.</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=73</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=73</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 09:27:05 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Meister am Mikrofon</title>
			<description>B-tz-pf ist keine bisher unbekannte Lautsprache, sondern eines der Grundgeräusche im Beatboxing. Auf der respect-Jugendmesse fand ein Beatbox-Workshop statt. Wenn du Lust hast, Beatboxing zu lernen, gibt es hier einen Grundkurs auf die Ohren!

Anne Rasche</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=72</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=72</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 08:48:06 GMT</pubDate>		</item>
				<item>
			<title>14.06.2008: Stell dir vor, es ist Klimawandel und keiner sieht es</title>
			<description>Germanwatch macht Klimawandel sichtbar

Germanwatch, frei übersetzt: deutscher Wachposten. Das klingt wie der Name einer Überwachungsfirma. Stimmt nicht ganz. Aber fast: Der Verein sorgt dafür, dass Schüler Archiv-Satellitenfotos mit aktuellen Bildern aus dem Weltall vergleichen können. Nur so können sie erkennen, wie der Klimawandel die Welt verändert. Auf der Jugendmesse „respect our future“ macht Germanwatch es den Besuchern möglich, die Welt von oben zu betrachten.

Life-Satelliten-Filme für die Schule

Wenn Germanwatch sich mit seiner Satelliten-Empfangsanlage an einer Schule ankündigt, denken die meisten: Die kommen mit einem ganzen LKW. In Wirklichkeit besteht das Gerät aus einer Schüssel, wie für den Fernseh-Empfang, und einem Köfferchen, kaum größer als eine Laptop-Tasche. Nach kurzer Zeit ist die Anlage hochgefahren und auf der Leinwand sind aktuelle Bilder zu sehen: die Welt von oben.

Wie der Flügelschlag des Schmetterlings – Alles, was wir hier machen, hat woanders Auswirkungen

Der Verein setzt sich für Nord-Süd-Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen ein. Wenn hier vom Norden gesprochen wird, ist nicht nur Schweden, Dänemark und Norwegen gemeint. Der Norden, das ist die nördliche Weltkugel, also Europa und Nord-Amerika. Das, was man früher häufig &amp;quot;Erste Welt&amp;quot; nannte. Und der Süden, dass ist das, was früher oft &amp;quot;die Entwicklungsländer&amp;quot;, oder &amp;quot;Dritte Welt&amp;quot; hieß, eine indirekte Wertung, von der heute Abstand genommen wird.
Germanwatch klärt auf, dass Politik und Wirtschaft des Nordens weltweite Auswirkungen hat. Sie möchten die Perspektive des Südens einnehmen und die Entwicklung nachhaltig gestalten. Einerseits arbeiten sie auf höchster Ebene. Bei weltweiten Organisationen, wie den Vereinigten Nationen (UNO), sind sie anerkannter Gesprächspartner, dürfen dort als sogenannte Nichtregierungsorganisation bei internationalen Konferenzen sprechen. Doch das ist nur ein Teil der Arbeit.

Schmelzende Gletscher – Hitze frisst Eis auf

Mit der Klima-Expedition kommen sie in Schulen und bauen ihre Satellitenstation auf. Germanwatch zeigt konkret: Gletscher waren früher viel größer. Heute sind sie geradezu kümmerlich. Der Große Aletschgletscher in den Schweizer Alpen ist alleine in den Jahren seit 1980 um fast einen Kilometer kürzer geworden. Das ist nicht nur für Skifahrer ein großer Verlust.

Landwirtschaft und Klimawandel trocknen Seen aus

Erschreckend ist der Blick auf Seen. Ein kleiner Teil des Wassers auf der Erde ist Süßwasser. Nur Süßwasser kann man direkt als Trinkwasser nutzen. Aber auch als Wasser zum Gießen von Feldern und zum Tränken von Vieh. Der Klimawandel sorgt für höhere Temperaturen: mehr Wasser verdunstet. Und weniger kommt in den See, weil vorher aus den Flüssen viel Wasser – auch für Blumen und Baumwolle für die Länder des Nordens – entnommen wurde.

Bilder haben die Kraft, sich einzubrennen. Bilder können helfen, unser Handeln nachhaltiger zu machen.


Mi.Ke.</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=71</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=71</guid>			<pubDate>Sa, 14 Jun 2008 08:07:30 GMT</pubDate>		</item>
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			<title>13.06.2008: Liveradio aus den Messehallen</title>
			<description>Ihr wollt wissen, was auf der respect-our-future-Messe im Landschaftspark Duisburg los ist? Am 14.06.2008 sendet das Team von Jugendradio NRW live aus der Messehalle!

In der Radiosendung werden die besten Beiträge, die in den vergangenen zwei Tagen von Besuchern der Respect-Messe produziert wurden, gesendet. Zuhören lohnt sich in jedem Fall - egal ob ihr selbst einer der Reporter wart oder wissen wollt, was spannendes von Donnerstag bis Samstag in Duisburg passiert ist oder noch passieren wird!

Das ist aber noch nicht alles!
Das Jugendradio NRW-Team moderiert nicht alleine; es wird live zugeschaltet zu Radiogruppen aus Unna, Tönisvorst, Leverkusen und Bielefeld.

Unser Tipp: Reinhören! 14.06.2008 - 10.00 bis 16.00 Uhr</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=70</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=70</guid>			<pubDate>Fr, 13 Jun 2008 15:41:30 GMT</pubDate>		</item>
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			<title>13.06.2008: Voll aggro?</title>
			<description>Blöde Sprüche bekommt jeder mal gegen den Kopf geworfen. Benjamin Aslan vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge weiß, wie man dummen Parolen entgegentritt. 

Ein Podcast von Felix Scheidl</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=68</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=68</guid>			<pubDate>Fr, 13 Jun 2008 14:57:13 GMT</pubDate>		</item>
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			<title>13.06.2008: Wir haben PANIK</title>
			<description>Strahlender Sonnenschein, laue Temperaturen, Federwölkchen am Himmel. Das sind Bedingungen für den Musikantenstadl, aber nicht für einen Auftritt der Rap-Rocker von Panik. Strömender Regen und klatschnasse Fans begrüßten die Band. Die revanchierte sich mit sattem Sound und vollem Einsatz. 

„Wie Linkin Park – nur auf deutsch und besser“, ruft Steffi. Der Blondinen hängen nasse Haarsträhnen ins Gesicht, sie steht in einer Pfütze, ihre Hose hat sich bereits bis zu den Kniekehlen mit Wasser vollgesogen. Doch irgendwie ist das völlig nebensächlich. Denn die Jungs von Panik rocken die Jugendmesse, begeistern die Fans und bringen ihr Lebensgefühl mit nach Duisburg. „Das ist die Revolution einer Generation.“

Die meisten Songs stammen aus der Zeit als Panik noch Nevada Tan hießen und von der Bravo mit vermummten Gesichtern abgelichtet wurden. Dass die sechs Jungs aus Neumünster solche Promotion nicht nötig haben, beweisen sie bei „Respect our Future“. Ein Grund ist der Dreitagebart von Sänger Franky. Der steht ihm viel zu gut, um hinter einer schwarzen Sturmmaske verborgen zu werden.  Ein anderer Grund ist die musikalische Qualität der Gruppe. Die Jungs haben es nicht nötig, sich zu verstecken. Jeder hat sein Instrument von der Pieke auf gelernt, Gitarrist David hat mit seinem Klavierspiel sogar den Wettbewerb „Jugend musiziert“ gewonnen. Beziehungsweise gerockt.

„Wir sind noch nicht tot. Wir stehen noch hier“, rappt Timo. Und jeder, der den Auftritt von Panik im Landschaftspark gesehen hat, glaubt dem Frontsänger.

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						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=66</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=66</guid>			<pubDate>Fr, 13 Jun 2008 14:23:25 GMT</pubDate>		</item>
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			<title>13.06.2008: Tausend Bilder – Eine Bewegung</title>
			<description>Im Workshop „Und sie bewegt sich doch“ könnt ihr Schritt für Schritt nachvollziehen, wie ein Trickfilm entsteht. 

Als Mickey Mouse geboren wurde, mussten zur Herstellung eines Trickfilms noch Tausende von Zeichnungen erstellt werden - für jede Bewegung eine. Inzwischen werden die meisten Trickfilme am Computer gezeichnet, ganz ohne Papier und Stifte. Trotzdem ist die echte Zeichnung noch nicht ganz aus dem Trickfilm verschwunden – die Figuren für den König der Löwen wurden noch von Hand gezeichnet. 

Wie einfach es sein kann, eine Zeichnung oder eine Puppe auf dem Bildschirm zum Leben zu erwecken, könnt ihr im Zeichentrickworkshop ausprobieren. Ihr lernt die vielen verschiedenen Arten von Trickfilmen kennen und könnt in den Materialien stöbern, die zur Produktion eines Films nötig sind. 

Nächster Workshop: Samstag 14:00, Raum 1 in der Kraftzentrale

LT</description>
						<link>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=65</link>												<guid>http://www.respect.de/jugendmesse/news/detail.php?nid=65</guid>			<pubDate>Fr, 13 Jun 2008 14:07:52 GMT</pubDate>		</item>
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